
Die Geschichte des luftgefüllten Reifens begann an einem Tag im Jahr 1888, als der Schotte John Boyd Dunlop die Idee hatte, einen luftgefüllten Gummischlauch um die Räder des Dreirads seines Sohnes zu wickeln. Damit war der "leichte" Gummireifen geboren - eine Erfindung, die für ein Kind gemacht wurde, das Transportwesen revolutionieren sollte und zum Fundament eines großen Industrieunternehmens wurde.
Seitdem ist es Dunlop immer wieder gelungen, die Chronik der Entwicklung des Autoreifens mit Glanzlichtern zu besetzen. Hier blicken wir auf 120 Jahre Innovationsgeschichte zurück.
John Boyd Dunlop erfindet den luftgefüllten Reifen.
install flash to see the videoIm Jahr 1889 gewann Dunlop seine ersten Rennen mit einem kaum bekannten Radrennfahrer namens Willie Hume.
Es wird berichtet, dass Zuschauer bei dem Rennen kein gutes Haar an seinen Reifen ließen und sie als "Humes Würste” bezeichneten. Dessen ungeachtet gewann Hume vier Rennen mit Leichtigkeit, völlig unbeeindruckt von bekannteren Radrennfahrern, die mit massiven Reifen fuhren.
Die Nachricht dieser Siege machte schnell die Runde und die Ankündigung des Patents von Dunlop – das vorher am 31. Oktober 1888 angemeldet worden war – erregte weltweit Aufsehen.
Im November 1889 wurde in Dublin das Unternehmen “The Pneumatic Tyre and Booth’s Cycle Agency Limited” eingetragen. J.B. Dunlop wurde Teilhaber der Firma und übertrug dem Unternehmen die Verwertungsrechte für seine Erfindung.
Willie Hume gewinnt vier Rennen auf seinem Fahrrad mit Dunlop-Reifen. Dies sind die ersten Rennsiege von Dunlop. Es ist auch der Anfang der Erfolgsstory des luftgefüllten Reifens.
install flash to see the videoIm Jahr 1922 stellte das Unternehmen einen Reifen mit Stahlwulst vor, der von der Felge abgenommen werden konnte. Das wurde zum Industriestandard. Das hinderte das Unternehmen nicht daran, Tests mit einer Kombination aus Tiefbettfelge und Stahlwulstreifen durchzuführen.
Am Ende des Jahrzehnts wurde diese Art des Reifens von allen Herstellern übernommen, da die Reifen ständig widerstandsfähiger, leichter und besser im Handling wurden. Verbesserter Abrollkomfort und Verschleißwiderstand waren die wichtigsten Herausforderungen dieser Periode.
Auch hier kamen die Antworten nach und nach mit der Innovation. Als die Radfelgen breiter wurden, konnte auch die Last besser verteilt werden.
Von 7 kg/cm2 am Anfang des 19. Jahrhunderts fiel der Reifendruck auf 5 kg/cm2 am Beginn der 1920er-Jahre und auf 1,7 kg/cm2 im Jahr 1948. Ein bahnbrechender Schritt erfolgte auch, als Dunlop ein Gewebe ohne Schussfaden verwendete, um das Cordgewebe zu ersetzen, das bis dahin eingesetzt wurde. Damit konnten Fahrradreifen gebaut werden, die dreimal so lange hielten.
Der erste Dunlop-Reifen mit Stahlwulst und Cordgewebe in der Reifendecke. Dieser Reifen bietet die dreifache Nutzungsdauer der bisherigen Reifen, wodurch er zum Maßstab für alle anderen Reifen wurde.
install flash to see the videoSeit jeher bemühen sich Hersteller von Autos und Motorrädern, die in Rennen gewinnen wollen, um die Mitarbeit von Dunlop. Der erste Grand-Prix-Sieg des Unternehmens geht bis 1923 zurück, als der Sunbeam von Henry Segrave siegte. Danach kam der erste Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans im Jahr darauf, mit John Duff und Frank Clement am Steuer eines Bentleys.
Den ersten Grand-Prix-Sieg gewann das Unternehmen 1923, mit dem Sunbeam von Henry Segrave
install flash to see the videoAm 4. Februar fährt Malcolm Campbell mit seinem Campbell Napier Blue Bird den Geschwindkeitsrekord mit 281,44 km/h. Es ist der letzte Rekord, der in Europa stattfand.
Im selben Jahr, am 29. März, fährt Henry Segrave mit seinem Sunbeam 'Slug' einen neuen Rekord mit 327.98 km/h.
Malcolm Campbell, Geschwindigkeitsrekord 281,44 km/h (Pendine Sands, Wales) und Henry Segrave, Geschwindigkeitsrekord 327,98 km/h (Daytona USA)
install flash to see the videoEin paar Jahre später, am 3. September 1935, fährt Malcom Campbell mit seinem Campbell Rolls-Royce Railton Blue Bird den neuen Geschwindigkeitsrekord von 484,818 km/h.
Malcom Campbell, Geschwindigkeitsrekord 484,818 km/h (USA)
install flash to see the videoDunlop präsentiert einen schlauchlosen Reifen mit einer selbstdichtenden Innenauskleidung aus flüssigem Gummi.
Diese Beschichtung beugt dem Luftverlust bei Reifenschäden vor.
Im Jahr 1954, als durch die weitere Entwicklung die selbstdichtende Schicht überflüssig wurde, schätzte man das Risiko einer Reifenbeschädigung, die zu einer Reifenpanne führt, von einer in 25.000 km mit Schlauchreifen auf eine in 130.000 km mit schlauchlosen Reifen.
Dunlop präsentiert einen schlauchlosen Reifen mit selbstdichtender Innenauskleidung, die den Luftverlust bei Reifenschäden hemmt.
install flash to see the videoDanach wurden alle Jaguarmodelle C und D mit dieser wichtigen Innovation ausgerüstet und siegten in den 24 Stunden von Le Mans in den Jahren 1953, 1955, 1956 und 1957.
Jaguar, der erste Rennwagen mit Scheibenbremsen von Dunlop.
install flash to see the videoDunlop beliefert die Luftfahrtindustrie mit dem ersten Antiblockiersystem für Bremsen unter der Bezeichnung “Maxaret”.
Mit diesem System konnte das knifflige Problem des Blockierens von Flugzeugrädern beim Landen auf nassen Landebahnen gelöst werden.
Das System wurde bei einem Auto erstmals im Jahr 1965 eingesetzt (Jensen FF 1965).
Dunlop beliefert die Luftfahrtindustrie mit dem ersten Antiblockiersystem für Bremsen unter der Bezeichnung “Maxaret”.
install flash to see the videoDunlop war der erste Reifenhersteller, der umfassend in die Erforschung des Aquaplanings investierte, eines Phänomens, das bis dato nicht erklärbar war.
Mit einer Versuchsanordnung, die die Bedingungen einer Hochgeschwindigkeitsfahrt auf einer nassen Glasplatte simulierte, konnte das Dunlop-Team den Haftungskoeffizienten des getesteten Reifens tatsächlich filmen.
Die Analysen der Testergebnisse wurden in der Entwicklung eines vollständig neuen Reifentyps umgesetzt. Im Jahr 1964 meldete der Direktor für die Reifenentwicklung bei Dunlop, Tom French, ein Patent auf ein neues Profildesign an, das sich als bahnbrechend erwies.
Dieses neue Profil war von zahlreichen Mikrokanälen durchzogen. Sie wirkten wie ein Schwamm auf das Wasser, das sich unter dem Reifen sammelt und von den Standardrillen nicht erfasst werden kann. Das Wasser wird durch diese speziellen Kanäle seitwärts unter dem Reifen herausgedrückt.
Diese revolutionäre Eigenschaft wurde mit einem umlaufenden Rillenprofil und einer biegesteifen Struktur kombiniert. Das System revolutionierte das Fahrverhalten und die Haftung der Reifen auf nasser Fahrbahn.
Das technische Team von Dunlop prüft ein ungeklärtes Phänomen mit dramatischen Folgen: Reifen verlieren ihren Grip bei hoher Geschwindigkeit auf nasser Straße.
install flash to see the video1970 erblickten die ersten Radialreifen mit einer Metallgürtelkarkasse das Licht der Autowelt.
“Stahlgürtel” wurde zu einem Begriff. Der Reifen brachte deutliche Fortschritte bei Fahrstabilität, Bremsverhalten, Fahrkomfort und Laufruhe.
1970 erblickten die ersten Radialreifen mit einer Metallgürtelkarkasse das Licht der Autowelt.
install flash to see the videoDunlop bringt DENOVO heraus, das erste pannensichere Rad/Reifen-System, mit dem man auch nach einer Reifenpanne noch 150 km bei 80 km/h weiterfahren kann.
Es war dies das erste "Total Mobility"-System der Autoindustrie, mit dem die Fahrzeuge vieler Marken (Rover, Peugeot, Fiat, Mini, etc.) ausgestattet wurden.
Die Gesetzeslage wurde geändert und gestattete den Einsatz auf der Straße. Ab 1973 gehörte der Reifen zur Serienausstattung des Mini 1275GT.
Dunlop bringt das erste pannensichere Reifen/Rad-System namens DENOVO heraus
install flash to see the videoDunlop führt das DENLOC-Bead-Locking-System als integralen Bestandteil des DENOVO-2-Systems ein.
Bei diesem neuen System bringt Dunlop mit DENLOC einen Prozess für die Anbringung des Wulstes am Reifen, damit der Reifen nicht von der Felge abspringen kann, wenn er die Luft verliert.
Dunlop führt das DENLOC-Bead-Locking-System als integralen Bestandteil des DENOVO-2-Systems ein.
install flash to see the videoDunlop präsentiert weltweit den ersten Gürtelreifen in Ultra-Leichtbauweise, der das Fahrzeuggewicht um rund 12 kg reduziert.
Entwicklung des Instant Mobility System (IMS) als Ersatz für ein Reserverad: Im Falle einer Reifenpanne wird eine Latexmischung in den Reifen gespritzt, die ihn versiegelt.
Erster Reifen in Ultra-Leichtbauweise, der das Fahrzeuggewicht um rund 12 kg reduziert.
install flash to see the videoDie Nachfolger des Denovo-Konzepts werden in den modernen Dunlop-Reifensystemen DSST (Dunlop Self-Supporting Tyre) und RunOnFlat auch heute noch eingesetzt.
Die letztgenannte Erfindung wurde 1988 publik gemacht und ermöglicht das Weiterfahren nach einer Reifenpanne mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 km/h über eine Strecke von 80 km, ohne dass der Reifen zerstört wird
– auch wenn der Reifen gar keine Luft mehr hat. Die Reifenstruktur verhindert mit ihren selbsttragenden Wänden ein Zusammensacken des Reifens und das Abspringen des Reifens von der Felge. Die Vorteile der RunOnFlat-Technologie, die von Dunlop patentiert und von vielen Fahrzeugherstellern zugelassen wurde, lassen sich in fünf Punkten zusammenfassen:
– Sie sorgt für innere Ruhe bei Fahrer wie Insassen.
– Sie ermöglicht eine bessere Kontrolle des Fahrzeugs, wenn der Luftdruck plötzlich abfällt, und gewährleistet die volle Fahrstabilität, wenn ein Fremdkörper den Reifen durchsticht. Der Reifen kann sich unabhängig vom Straßenzustand nicht von der Felge lösen.
– Sie gewährleistet auch bei vollkommen drucklosem Reifen einen ausreichenden Radius, um bis zur nächsten sicheren Station weiterzufahren, um den Reifenwechsel in aller Sicherheit vornehmen zu können. Diese Technologie bedeutet, dass Sie den Ersatzreifen nicht an der Stelle anbringen müssen wo die Reifenpanne aufgetreten ist.
Das ist besonders dann wichtig, wenn die Straßenbedingungen nicht sicher sind oder das Wetter schlecht ist.
- Die Technologie erfordert keine Spezialwerkzeuge für das Aufziehen der Reifen und kann an alle Standardmodelle des Reifendesigns angepasst werden.
– Sie reduziert das Gewicht und ist raumsparend, weil Sie kein Reserverad mehr mitführen müssen.
Dunlop entwickelt das DSST-System, mit dem das Fahrzeug bei einer Reifenpanne weiterfahren kann.
install flash to see the videoDas Reifendruck-Warnsystem WARNAIR wird vorgestellt.
Es erkennt in kürzester Zeit Luftdruckverluste ab 30 Prozent und signalisiert dies dem Fahrer per akustischem oder optischem Zeichen.
Dunlop präsentiert “Warnair”, das erste Warnsystem bei Luftdruckverlust mit Sensoren in den Reifen.
install flash to see the video3S-Technologie
Mit diesem innovativen, asymmetrischen Laufflächen-Design stellte Dunlop eine neue Technologie mit vielen Facetten für den Markt der High Performance-Reifen vor. Die 3S-Technologie ist das Herzstück von Reifen, bei denen drei Eigenschaften optimal kombiniert werden - Laufruhe, Sportlichkeit und Zuverlässigkeit. Mit der 3S-Technologie beweist Dunlop durch die Kombination von eigentlich nicht miteinander zu vereinbarenden Parametern, Charakteristiken und Verhalten wieder einmal sein legendäres technisches Know-how.
Die 3S-Technology optimiert jede Profilzone auf Basis hochentwickelter Leistungseigenschaften. Die Verbesserung der Aquaplaning-Eigenschaften eines Reifens ist oft mit einem Leistungsverlust bezüglich Geräuschentwicklung und Fahrverhalten verbunden. Das muss aber nicht so sein. Durch optimierte Anpassungen zwischen dem neu entworfenen zentralen Rinnensystem, einer neuen Anordnung der äußeren Schulterblöcke (Asymmetric Transfer Variation) verbunden mit einer gleichfalls neuen geschlossenen Schulter und durch den Einsatz von Hydro-Paddles auf der Schulter-Innenseite lenkt die 3S-Technologie das Wasser wie eine Turbine ab. Dabei kommt es nicht zu Turbulenzen, die Geräuschentwicklung ist reduziert und die Seitenkräfte werden effizient übertragen - mit dem Ergebnis exzellenter Fahrstabilität und eines hervorragenden Fahrverhaltens. Damit ist für die Reifenindustrie ein neuer technischer Standard entstanden.
Dunlop präsentiert die 3S-Technologie, ein innovatives System mit einem asymmetrischen Laufflächen-Design in drei Bereichen, das für Laufruhe, Sportlichkeit und Sicherheit sorgt.
install flash to see the videoDie Touch Technology von Dunlop kombiniert eine Reihe hochentwickelter Reifentechnologien, die Ihnen zu mehr Kontrolle und Fahrspaß verhelfen.
Mit technischen Innovationen wie Multi Radius Tread Technology (MRT oder Multi-Radien-Kontur) in Kombination mit einer flacheren Lauffläche, einer asymmetrischen Profilgestaltung mit variablem Positiv-Negativ-Verhältnis und einem speziell entwickelten Wulstsitzsystem sorgen Dunlop-Reifen mit Touch Technology für ein besseres Fahrverhalten und höhere Lenkpräzision.
Unter dem Begriff “Touch Technology” werden die einzigartigen Eigenschaften der Dunlop-Reifen zusammengefasst. Er umfasst alle Technologien, die von Dunlop entwickelt wurden, ein besseres "Gefühl" für die Straße bewirken und die Reaktionszeiten verkürzen.
install flash to see the video"Die im Jahr 2008 erfolgte Einführung des DuPont™ Kevlar® Engineered Elastomers (EE) im Kernreiter des Reifens stellt eine wesentliche Innovation der Reifentechnologie dar.
Der neueste Dunlop SP Sport Maxx TT ist ein perfektes Beispiel dafür. Kevlar® EE ist eine technische Lösung, bei der Aramidfasern so aufbereitet werden, dass sie eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Verarbeitung, Alterung und Temperaturveränderungen entwickeln.
Wird Kevlar® EE der Kernreiter-Mischung – der Kernreiter liegt zwischen Wulstkern und Karkasse – beigegeben, kommt es zu einer steiferen Seitenwand. Sie erhält damit eine höhere Verwindungssteifigkeit und Widerstandfähigkeit gegen Kompressionskräfte. Daraus ergibt sich ein deutlich verbessertes dynamisches Verhalten, insbesondere bei hohen Temperaturen.
Diese Funktionen bewirken erhöhte Stabilität in Kurvenfahrten sowie verbessertes Straßenfeedback und präziseres Fahrverhalten."
Kevlar® EE, eine weltweit eingesetzte, revolutionäre Synthetikfaser, wird im Kernreiter des neuesten Dunlop-Reifens verwendet, dem SP Sport Maxx TT.
install flash to see the videoDunlop gewinnt das Rennen Paris-Wien
install flash to see the videoErster Sieg bei der Tourist Trophy (C.S. Rolls, Rolls Royce)
install flash to see the videoUrsprünglich konzentrierte sich das TT-Reglement auf Kraftstoffersparnis (eine Gallone für 89,5 Meilen für einen Einzylindermotor), wobei die Motorräder über einen Auspuff und Schutzbleche verfügen und auf 2 Zoll breiten Reifen fahren mussten.
install flash to see the videoErster Grand-Prix-Sieg (Henry Segrave, Sunbeam)
install flash to see the videoErster Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans (John Duff/ Frank Clement, Bentley)
install flash to see the videoAm 4. Februar fährt Malcolm Campbell mit seinem Campbell Napier Blue Bird den Geschwindkeitsrekord mit 281,44 km/h. Es ist der letzte Rekord, der in Europa stattfand.
Im selben Jahr, am 29. März, fährt Henry Segrave mit seinem Sunbeam 'Slug' einen neuen Rekord mit 327.98 km/h.
Malcolm Campbell, Geschwindigkeitsrekord 281,44 km/h (Pendine Sands, Wales) und Henry Segrave, Geschwindigkeitsrekord 327,98 km/h (Daytona USA)
install flash to see the videoVierter Sieg in Folge bei den 24 Stunden von Le Mans für Bentley und Dunlop
install flash to see the videoMalcolm Campbell verbessert den Geschwindigkeits-Weltrekord zu Lande auf über 396 km/h im Bluebird 1
install flash to see the videoDer Jaguar ist der erste Rennwagen mit Scheibenbremsen von Dunlop. Daraufhin werden alle Jaguar C- und D-Typen mit dieser wichtigen Neuerung ausgestattet. Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans in den Jahren 1953, 1955, 1956 und 1957.
install flash to see the video
Zehnter Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans (Jean Pierre Wimille/ Robert Benoist, Bugatti)
install flash to see the video
John Cobb steigert den Geschwindigkeits-Weltrekord zu Lande auf 630,7 km/h im Railton Spezial. Dieser Rekord bleibt bis 1964 bestehen.
install flash to see the videoDunlop gewinnt die 500-ccm-Weltmeisterschaft mit Les Graham (AJS)
install flash to see the video
Jaguar und Dunlop beginnen die 24 Stunden von Le Mans gemeinsam zu dominieren. Siege in den Jahren 1951, 1953, 1955, 1956 und 1957 mit Jaguar C- und D-Typ,
install flash to see the videoDunlop gewinnt die 500-ccm- Weltmeisterschaft mit John Surtees (MV Augusta)
install flash to see the videoDunlop beginnt die Formel 1 zu dominieren. Gewinnt in Monaco (Maurice Trintignant, Cooper), auf dem Nürburgring und in Monza (Tony Brooks, Vanwall), in Schweden (Stirling Moss, Maserati)
install flash to see the videoFormel-1-Weltmeisterschaftstitel für Jack Brabham (Cooper)
install flash to see the videoDas Brabham/Dunlop-Team gewinnt nochmals / Pat Moss und Anne Wisdom gewinnen die härteste aller Rallyes (Liège-Rom-Liège) in ihrem Austin Healey 3000 auf Dunlop-Reifen, während der Eheman von Pat Moss, Erik Carlsson, die RAC-Rallye für Saab gewinnt.
install flash to see the videoFerrari gewinnt die 24 Stunden von Le Mans zum vierten Mal in Folge und bringt die Gesamtzahl der Dunlop-Siege auf 23. Der BMC Mini gewinnt seine erste Rallye Monte Carlo. Dunlop gewinnt die 500-ccm-Weltmeisterschaft mit Mike Hailwood (MV Augusta)
install flash to see the videoJim Clark (Lotus) holt sich seinen zweiten Formel-1-Weltmeisterschaftstitel und verschafft Dunlop die siebte Formel-1-Trophäe in Folge. Dunlop gewinnt die 500-ccm-Weltmeisterschaft mit Mike Hailwood (MV Augusta)
install flash to see the videoDunlop gewinnt die 500-ccm-Weltmeisterschaft mit Giacomo Agostini (MV Augusta)
install flash to see the videoDunlop gewinnt die 500-ccm-Weltmeisterschaft mit Giacomo Agostini (MV Augusta)
install flash to see the videoDer 16.000-km-Marathon London-Sydney durchquert auf dem Weg nach Australien in insgesamt 12 Tagen die Türkei, Iran, Afghanistan, Pakistan und Indien. 70 % der 100 teilnehmenden Teams fahren auf Dunlop. Der Sieg geht an den Hillman Hunter von Andrew Cowan, Brian Coyle und Colin Malkin. Dunlop gewinnt die 500-ccm-Weltmeisterschaft mit Giacomo Agostini (MV Augusta)
install flash to see the video
Jackie Steward (Matra) gewinnt Dunlops achte Formel-1-Weltmeisterschaft. Dunlop beschließt 1970, sich aus der Formel 1 zurückzuziehen und sich ganz auf Rallyes sowie Sport- und Touring-Kategorien zu konzentrieren, wo die größten Autohersteller ihre Motorsportaktivitäten konzentrierten. Dunlop gewinnt die 500-ccm-Weltmeisterschaft mit Giacomo Agostini (MV Augusta)
install flash to see the videoPorsche feiert 3 Siege in Folge bei der Rallye Monte Carlo. Datsun gewinnt seine erste Ost-Afrika-Safari. Dunlop gewinnt die 500-ccm-Weltmeisterschaft mit Giacomo Agostini (MV Augusta)
install flash to see the videoDunlop gewinnt die 500-ccm-Weltmeisterschaft mit Giacomo Agostini (MV Augusta)
install flash to see the videoDunlop gewinnt die 500-ccm-Weltmeisterschaft mit Giacomo Agostini (MV Augusta)
install flash to see the videoDunlop gewinnt die 500-ccm-Weltmeisterschaft mit Phil Read (MV Augusta)
install flash to see the videoDunlop gewinnt die 500-ccm-Weltmeisterschaft mit Phil Read (MV Augusta)
install flash to see the videoDunlop gewinnt die 500-ccm-Weltmeisterschaft mit Giacomo Agostini (Yamaha)
install flash to see the videoSiege mit Dunlop in den Jahren 1977, 1979, 1981, 1982, 1983, 1984, 1985, 1986 und 1987.
install flash to see the videoFord und Dunlop gewinnen die Rallye-Weltmeisterschaft. Dies ist der Gipfel einer neunjährigen Partnerschaft, in der die beiden Unternehmen die RAC-Rallye sieben Jahre in Folge gewannen.
install flash to see the videoSieg in der Rallye Paris-Dakar mit Porsche 911 (Rene Metge/ Dominique Lemoyne). 1986 wiederholen sie diese Leistung mit dem Porsche 959. Dunlop gewinnt die 500-ccm-Weltmeisterschaft mit Eddie Lawson (Yamaha)
install flash to see the videoJaguar XJR-8 verschafft Dunlop die sechste Sportwagen-Weltmeisterschaft in Folge.
install flash to see the videoDunlop feiert sein hundertjähriges Firmenjubiläum. Die 24 Stunden von Le Mans stehen im Zentrum der weltweiten Feier und Dunlop gewinnt den ersten und zweiten Platz. Der Jaguar XJR-9 schlägt den Porsche 962C nur knapp.
install flash to see the videoAudi und Dunlop beginnen eine langjährige Partnerschaft und gewinnen die DTM (Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft) in der ersten Saison. Erneuter Sieg im Jahre 1991.
install flash to see the video
Erster Sieg (und bisher der einzige) eines japanischen Herstellers für den Mazda 787B mit Wankelmotor, gefahren von Johnny Herbert, Bertrand Gachot und Volker Wiedler. Damit brachte Dunlop den 34. Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans nach Hause. Dunlop gewinnt die 500-ccm-Weltmeisterschaft mit Wayne Rainey (Yamaha)
install flash to see the videoDurch die gemeinsame Arbeit gewinnen die beiden Unternehmen die FIA-Tourenwagen-Weltmeisterschaft sowie die Rennen in Australien, Belgien, Großbritannien, Italien, Frankreich, Deutschland und Spanien.
install flash to see the video
Dunlop wird der exklusive Reifenlieferant für die Saisonen 2000-2003 mit einer Verlängerung bis 2009.
install flash to see the videoBentley kehrt nach 71 Jahren Abwesenheit nach Le Mans zurück. Der EXP Speed 8 auf Dunlop wird Dritter in der Gesamtwertung
install flash to see the videoDunlop wird zum einzigen Lieferanten für die Australian V8 Supercars Championship 2002-2004. Der Vertrag wird anschließend bis 2012 verlängert.
install flash to see the videoDunlop wird zum einzigen Lieferanten für die British Touring Car Championship (BTCC) 2003-2006 ernannt. Der Vertrag wird anschließend bis 2010 verlängert.
install flash to see the videoDunlop gewinnt die Kategorie GT2 der Le Mans Series (LMS) mit dem Virgo Motorsport Ferrari 430 GT.
install flash to see the videoDas 24-Stunden-Rennen in Le Mans wird 85. Mit 34 Siegen war kein anderer Hersteller dort so erfolgreich wie Dunlop.
Außerdem feiert Dunlop einen weiteren Sieg in der Le Mans Series. John Nielsen und Casper Elgaard machen den Klassensieg im Porsche RS Spyder des Essex Teams perfekt und krönen die Entwicklungspartnerschaft mit ihrem Reifenlieferanten.
Der Titel in der CIK/FIA-Superkart-Europameisterschaft (Formel E) geht nach Deutschland. Peter Elkmann (MS Kart-Yamaha) aus Steinfurt setzt frühzeitig auf den neu homologierten Reifen aus dem Hause Dunlop und wird Europameister.
Der Ferrari 430GT jetzt mit gelber Dunlop-Lackierung.
install flash to see the videoDunlop begleitet als „Offizieller Technischer Partner von BMW Motorsport“ die Einsätze der BMW-M3-GT2-Rennfahrzeuge im Langstreckensport.
install flash to see the videoDunlop ist exklusiver Reifenlieferant des neuen Cups sowie der Werksrennwagen aus dem Hause Volkswagen beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring.
Das BMW Rahal Lettermann Racing Team gewinnt auf Dunlop in der American Le Mans Series (ALMS) die Titel in der Marken- und Teamwertung.
Der BMW M3 GT2 gewinnt auf Dunlop das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, das wohl härteste Autorennen der Welt.
Weltpremiere auf Dunlop: Der Volkswagen Scirocco R Cup ist der erste Markenpokal weltweit, in dem umweltschonendes Bioerdgas zum Einsatz kommt.
install flash to see the video
Andere Dunlop Seiten
PKW 4x4 & SUV Transporter & Kleinbus LKW & Bus Baumaschinen & MPT Rennreifen & OldtimerService
ReifenhändlerRSS Feed
Anmelden zum FeedEmpfehlen Sie uns weiter
Einem Freund schicken



