Stolz präsentieren wir Ihnen den zweiten Artikel aus unserer neuen Serie „Me and My Dunlops“. Diese Serie ist den Abenteurern unter Ihnen gewidmet. Diese erzählen uns von Orten und Schauplätzen, die sie mit ihren Dunlop-Reifen erkundet haben, und wohin es sie dabei genau verschlagen hat.
Miriam Philippsborn aus den Niederlanden erzählt uns, wie sie mit Vertrauen gefahren ist...
Dolomiten 2009
Ich fahre meine BMW R1200 GS jetzt schon vier Jahre, aber erst seit diesem Frühjahr mit Straßenreifen – den Sportmax Roadsmart-Reifen von Dunlop. Zum ersten Mal bin ich vollauf zufrieden mit meinem Motorrad. Es ist jetzt in Kurven viel stabiler und hat sowohl auf nassem als auch trockenem Untergrund immer genug Grip. Auch die Laufleistung überzeugt: erst nach 12.000 km war der Hinterreifen abgefahren, aber der Vordere hätte mindestens noch 2.000 km durchgehalten. Abseits vom Asphalt ist der Unterschied zu meinen vorhergehenden Reifen mit leichter Offroad-Eignung nicht sehr groß, ich bin aber auch nur auf leichtem Kies und Sand unterwegs.
Als ich im September dem Ruf der Dolomiten für eine einwöchige Fahrt folgte, wollte ich einen neuen Satz kaufen. Den Vorderreifen gab es aber nicht mehr in meiner Größe, anscheinend war die Nachfrage so stark, dass der Hersteller mit der Produktion nicht hinterherkam. Der Hinterreifen war kein Problem, aber ich wollte bei den anspruchsvollen Bedingungen auf den Straßen und im Verkehr des Hochgebirges nicht meinen alten Vorderreifen weiterbenutzen. Zudem wollte ich mich auch nicht erst in Österreich oder Italien nach einem neuen Vorderreifen umsehen.
So griff ich kurzerhand zum Telefon und rief bei verschiedenen holländischen Händlern an – erfolglos. Anschließend versuchte ich mein Glück bei einem bekannten deutschen Online-Händler – wieder ohne Erfolg. Bei National Bike Tyres in Großbritannien hatten sie schließlich noch einen einzigen auf Lager ... allerdings lieferte der Händler nicht ins Ausland. So versuchte ich mit meinem ganzen Charme, den Verkäufer Steve zu einer Ausnahme zu überreden, konnte ihn aber leider nicht für mich gewinnen.
Steve fragte mich daraufhin, ob ich Bekannte in Großbritannien hätte. Zum Glück gab es da Chris, einen Kollegen und einer unserer Motorradfreunde, mit dem ich jeden Frühling eine Tour durch die Eifel fahre. So telefonierte ich also mit Chris und er war bereit, mir bei dieser Sache zu helfen. Er bekam den Reifen einen Tag später – und zwei Tage vor meiner planmäßigen Abreise nach Italien war meine Maschine mit brandneuen Roadsmart-Reifen ausgestattet.
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Abb. 1: ich | Abb. 2: die neuen Roadsmart-Reifen |
Nachdem ich mein Gepäck festgezurrt und die Zielorte in mein Zumo-Satellitennavi eingegeben hatte, konnte die Reise beginnen.
Der erste Abschnitt brachte uns auf der Autobahn bis Aachen und anschließend über Nebenstrecken in die Eifel. Bei den ersten paar Kurven ließ ich es etwas ruhiger angehen, damit sich meine neuen Reifen einfahren konnten – das Motorradvergnügen danach war einfach traumhaft. Vielen Dank an Chris!
Ein paar Tage später hatten wir in Italien mit starkem Regen zu kämpfen, schafften aber trotzdem die gesamte Tour. Es war allerdings nicht sehr bequem – trotz meiner Goretex-Bekleidung wurde ich pitschnass. Schlamm und tiefe Wasserpfützen sorgten dafür, dass uns beim Fahren bestimmt niemals langweilig wurde. Aber meine Roadsmart-Reifen schlugen sich wacker. Sie schenkten mir bei der Abfahrt über meinen Lieblingspass, den Passo Giau, viel Vertrauen – und boten gleichzeitig hohe Leistung.
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Abb. 3: Meine GS mit Roadsmart-Reifen von Dunlop | Abb. 4: Manghenpass: viele Kühe ... und ihre |
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